Yoga statt Medizin- das könnte sich als gute Idee entpuppen. Einige Studien belegen, dass Yoga mehr ist als ein simples Entspannungs- und Fitnesstraining. Es aktiviert Immunzellen, vertreibt depressionen, baut Stresshormone ab- und wirkt bei Rückenschmerzen besser als jede Krankengymnastik.
In der altindischen Sprache, dem Sanskrit, bedeutet “Yoga” so viel wie “Joch”, mit dem die Zugtiere vor eine Wagen gespannt werden. denn so wie ein Zugtier und der Wagen eine Einheit bilden, so müsse auch der Körper mit dem geist in Einklang sein, damit der Mensch zur Selbstverwirklichung und vereinigung mit dem Göttlichen gelangen kann. Durch Meditation und den Einsatz des Körpers könne der Weg zur Erleuchtung gegangen werden. Viele der traditionellen Bestandteile des Yoga gehören auch heute noch dazu, wie Konzentration, bewusstes Atmen und bestimmte Körperhaltungen. Hier findet man einen empfehlenswerten Yoga Frankfurt Trainer.
Ruhe und Entspannung
Yoga hat viele positive Auswirkungen: Es kann Kopf- und Rückenschmerzen lindern, beseitigt Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich und soll sogar das Immunsystem stärken. Durch die Übungenwerden die inneren Organe gut durchblutet, Atmung und Puls beruhigen sih und die Stresshormone werden reduziert. darum ist Yoga heute ein anerkanntes Übungsprogramm, es wird in vielen Volkshochschulen und anderen Bildungseinrichtungen angeboten. Viele Krankenkasen empfehlen Yoga als gesundheitsfördernde Maßnahme. Wichtig ist, dass es regelmäßig geübt wird, und zumindet am Anfang unter Anleitung eine Yoga- Lehrers.
Schlagworte: Entspannung, Yoga